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Graz, 26. Oktober 2014

24,4 EU-Millionen für Ebola-Forschung

Die EU macht nun sofort zusätzliches Geld für die Ebola-Forschung locker: Im Rahmen von „Horizon 2020“ werden im Schnellverfahren fünf Projekte gefördert — u.a. eine klinische Studie, die Entwicklung eines potenziellen Impfstoffs und die Erprobung neuer Komponenten bei der Behandlung der Krankheit.

 

APA Science zitiert den EU-Kommissionspräsidenten:

 

„Angesichts der Ebola-Ausbreitung führen wir einen Wettlauf gegen die Zeit“, begründete der scheidende Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso die Maßnahme. Darüber hinaus arbeite die Kommission gemeinsam mit der Industrie an der Weiterentwicklung von Impfstoffen, Arzneimitteln und Diagnoseverfahren für Ebola. Zuvor hatten Insider verlautbart, dass die Kommission dazu ebenso 100 Millionen Euro wie der Europäische Pharmaverband beisteuere. Der Großteil des Geldes werde voraussichtlich für klinische Studien mit drei experimentellen Impfstoffen eingesetzt.  >> Volltext auf APA Science

 

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